Hello Australia | Hello Sydney my love!

Persönliches

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Endlich sind zwei Jahre um, endlich sitze ich am 26.12. wieder im Flieger nach Australien, Sydney, meiner zweiten Heimat. Ich versuche zu zählen, wie oft ich nun schon da war und in diesem Jahr müsste ich mein 10-jähriges Jubiläum feiern. Lustig, denn 2018 wird auch mein Business 10 Jahre!

Nach einer knappen Jetlag-Woche, antriebslos und ohne Ideen, was ich denn alles machen könnte, funktioniere ich endlich wieder normal. Es werden Pläne geschmiedet, wo ich überall hin möchte, welche Freunde ich auf alle Fälle besuchen will und wie ich meine Zeit verbringe.


Sydney City Beaches – von Bondi über Tamarama nach Bronte

Los geht’s, wie bei jedem Besuch, mit meinen Lieblingsstadtstränden. Nicht Bondi, obwohl ich da auch immer vorbeischaue, sondern Bronte & Tamarama. Dazu nimmt man am Besten den Zug nach Bondi Junction und steigt dann in den Bus zum Bondi Beach. Vom Bondi Icebergs aus kann man dann entlang der Küste zu den einzelnen Stränden laufen. Selbst bei 35 Grad bekommt man hier immer eine schöne Meeresbrise Meer ab! Von dem Ausblick ganz zu schweigen…


Zurück in der City – Sydney und Newtown

Was ebenfalls auf keiner meiner Sydneyreisen fehlen darf, ist der Harbour-Bridge-Walk und das Opernhaus. Wenn man den Zug nach Milsons Point nimmt, kann man sich dort noch Fish ‘n Chips holen und dann geht’s auch schon los. Von hier aus hat man wirklich einen superschönen Blick auf’s Opernhaus. Dort angekommen kann man ein kühles Bier oder Cider (mein Favorit) in der Bar trinken. Aber nicht erschrecken, in Sydney sind die Preise etwas höher. Für ein Bier zahlt man schon mal schnell AU$ 10 (ca. 6,50 €). Dafür ist man mitten im Geschehen.

Anschließend kann man dann gemütlich durch den Botanical Garden schlendern, der direkt hinterm Opernhaus beginnt. Mein nächstes Lieblingsziel ist allerdings Manly. Denn vom Circular Quay fahren zahlreiche Fähren und eben auch welche nach Manly. Dies ist übrigens die günstige Alternative zu einer Boatcruise, die bei mind. AU$ 30-40 liegen. Was fehlt ist das Gläschen Wein, dass man dann aber direkt in Manly angekommen genießen kann!


Hello Manly

Wie versprochen, in Manly angekommen kann man direkt am Hafen in schöne Bars einkehren. Oder man schlendert erstmal durch die Fußgängerzone, die einen direkt an den zweiten Strand bringt. Für mich persönlich den richtigen, wilden Strand. Mit Wellen & Surfern. Außerdem gibt’s natürlich auch zahlreiche tolle Pubs & Bars! Und ich als Sushi-Liebhaberin musste natürlich in eine solche Bar, dem Sunset Sabi. Hier geht’s etwas moderner zu, aber super super lecker! Ein absoluter Tipp in Manly!


Northern Beaches – Narrabeen

Wenn ich in Sydney bin, wohne ich selbst immer auf der nördlichen Seite der Stadt. Um genau zu sein in Pymble. So heißt der Vorort. Wobei Vororte bei uns vielleicht etwas anders sind, denn Sydney besteht im Grunde aus diesen.

Von dort aus sind die nächsten Strände die Northern Beaches, wie z.B. Narrabeen, Mona Vale, Avalon oder Newport – meine absoluten Lieblingsstrände in Sydney! Wild, weg von der Stadt, es ist weniger los und fast jeder Strand hat einen Rockpool. Dies sind meist von Hand angelegte Pools, die sich dann mit Meerwasser füllen. So schwimmt man eben im Meer, aber doch nicht. Keine Haie, keine gefährlichen Strömungen.

Mein Lieblingspub ist das Newport Arms mit tollem Ausblick auf Pittwater!


Auf geht’s nach Heathcote

Als ich im Zug nach Heathcote zu meinen Freunden saß, dachte ich schon, ich bräuchte dafür einen Reisepass. Hihi… Der Ort liegt auf der Karte direkt neben Sydney und man muss doch zwei Stunden dafür einplanen. Aber es hat sich gelohnt. Man ist wirklich komplett aus der Stadt draußen, kann an der Küste bis fast nach Wollongong schauen und hat saftige grüne Hügel um einen herum. Da meine Freunde direkt am Royal National Park wohnen, haben wir dort am nächsten Tag eine Wanderung unternommen. Wir hatten glücklicherweise einen eher bedeckten Tag, so dass es nicht ganz so heiß war.


Coogee

Es muss nicht immer die Sonne scheinen, um einen perfekten Tag am Meer zu haben. Als wir in Coogee waren, zogen so dunkle Gewitterwolken am Horizont auf, dass man dachte die Welt geht gleich unter. Passiert ist dann aber nichts. Am Strand trainierten an diesem Sonntag die Lifeguards. Die ganz Kleinen – „Little Nippers“ – üben hier Kraulen & „Floating“. Da ich ja selbst so gerne schwimme, fand ich es echt beeindruckend, dass Kids mit 8 Jahren schon so gut und schnell kraulen konnten. Sollte es wohl überall auf der Welt geben!


Einige Reisefakten

Reisezeit: Dezember-Januar, australischer Sommer.
Temperaturen: Meist 25-35 Grad.
Reisekasse: Sydney ist nicht billig, aber für deutsche Verhältnisse auch nicht völlig überteuert. Wenn man schaut, findet man auch hier „normale“ Preise.
Must-have: Sonnencreme mit hohem LSF. Ich hab 50 benutzt und bin immer noch braun geworden. Die Sonne scheint da unten sehr viel stärker!

 

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