3. April 2018

Meine Reise nach Bali | 2018

Persönliches

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Nachdem ich im Januar den australischen Sommer genießen durfte, ging’s auf dem Heimweg auf einen Abstecher nach Bali. Das zweite Mal für mich. 2016 hatte ich mich bereits in das wunderschöne Land und die lebensfrohen Menschen verliebt!

Zu Hause war ich wieder im „The Onion Collective“ in Ubud, mit der lustigsten Rutsche und meinem geliebten Pool, leckerem Essen und noch leckereren Cocktails!

Gleich nach meiner Ankunft plante ich ein wenig mein Sightseeing, denn ich wollte wieder allerlei Tempel anschauen, die ich beim ersten Mal nicht gesehen hatte. So war ich zwei Tage später, früh morgens um 5 Uhr, auf dem Weg an den Sanur Beach. Über Airbnb hatte ich eine Fototour gebucht, die mich an einige schöne Spots der Insel bringen sollte.

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Leider hatten wir nicht den erwarteten farbenfrohen Sonnenaufgang am Strand. Der anschließende Besuch auf dem Markt war dafür umso bunter und lebendiger. Hier gab’s Obst, dass wie Tannenzapfen aussah, fremde Gerüche und viele Menschen. Denn auf Bali wird das Geschäft am Morgen erledigt, später ist es zu warm dafür.

Zur Abkühlung ging’s weiter an den Tegenungan Waterfall. Ich hatte zwar nur ein kleines Tischstativ dabei, aber auch mit wenig kann man etwas erreichen und so konnte ich eine schöne Langzeitaufnahme vom Wasserfall machen.

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Weiter ging’s zu einem meiner Lieblingstempel – Tampaksiring. Bereits 2016 war ich dort und fand den Ort so wunderschön. Gläubige kommen von überall her, um sich in den heiligen Quellen zu waschen. Dafür stehen sie stundenlang im kalten Wasser. Obwohl ich so eine Wasserratte bin, wäre das selbst mir zu anstrengend.

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Ebenfalls zum weiten Mal ging’s weiter nach Gunung Kawi, den Königsgräbern von Bali. So einfach der Abstieg noch scheint, wenn man die rund 300 Treppenstufen wieder hoch muss, ist man echt geschafft. Die hohe Luftfeuchte und Temperaturen von 30 Grad machten mich absolut platt. Aber genauso glücklich, denn es ist einfach so ein schönes Fleckchen Erde!

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Den Abschluss meiner Airbnb-Fototour machten wir an den Tegalalang Reisterrassen. Saftig grün, umgeben von Palmen, die ich so sehr liebe. Ein toller Stopp und happy endlich wieder in Ubud zu sein und den restlichen Tag einfach nur faul sein zu dürfen!

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In Ubud selbst spazierte ich dann auf Seitenstraßen entlang der Reisfelder, gönnte mir drei Stunden lang eine Ayurveda-Massage, ging shoppen, besuchte eine traditionelle Tanzaufführung, schlemmte leckeres Essen aus aller Welt – von Beef Salad, über Sushi, Nachos, Burger und echten französischen Croissants. Bali bietet so eine tolle Küche – alleine dafür muss man immer wieder hier her kommen.

Außerdem lag ich viel am und im Pool, arbeitete ein wenig am Laptop und meditierte mit meiner tollen Balloon App.

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Irgendwann stand dann Ausflugstag Nummer zwei an. Erster Halt: Goa Lawah Temple oder Bali Bat Temple. Denn der Tempel ist in einer Höhle angelegt, wo es nur so von Fledermäusen wimmelt. An diesem Tag war ein Hochfest auf Bali, so dass Familien von überall her ihre Opfergaben brachten und sich vom Priester segnen liesen.

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Das nächste Ziel war Tirta Gangga – ein Wasserpalast in der Nähe der Stadt Amplapura. Inmitten von saftig grünem Urwald gelegen – so wunderschön! Hier hätte ich Stunden bleiben können, aber schlechtes Wetter zog auf, so dass wir uns in einem Straßenimbiss unser Mittagessen gönnten. Eine gute Entscheidung, denn Minuten später öffnete sich der Himmel und wer schon mal in einem tropischen Land war, weiß was das heißt. Es goss in Strömen!

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Eigentlich wollte ich an diesem Tag auch den Muttertempel besuchen, den ich das letzte Mal wegen Krankheit nicht ansehen konnte. Diesmal war es Mutter Natur, die dazwischen funkte, denn mit dem brodelnden Vulkan Mount Agung lag der Tempel im absoluten Sperrgebiet. Ich würde also ein drittes Mal nach Bali zurückkehren.

Dafür wartete der Strand auf uns – Pantai Pasir Putih. Nach meiner Google-Recherche sollte es ein weißer Sandstrand mit türkisblauem Wasser sein. Ganz so schön war’s dann nicht, aber ein kühles Corona schmeckte natürlich trotzdem.

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Einige Tage später stand dann unser letzter Ausflugstag an – es sollte nach Uluwatu und Tanah Lot gehen. Die Hauptattraktionen auf Bali. Meine Erwartungen waren also recht hoch und ich muss leider sagen, Uluwatu hat’s nicht geschafft. Ich dachte mich würde ein recht großer Tempel an den Klippen erwarten. Aber eigentlich ist’s nur ein kleines Tempelehen.

Der Ausblick war natürlich atemberaubend schön und die Klippen absolut beeindruckend. Die Tempelanlage selbst war aber eher unspektakulär, zumindest für meinen Geschmack… Aufregend wurde es aber dennoch, da man sich vor den Affen in Acht nehmen sollte!

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Weiter ging’s nach Tanah Lot – durch den Verkehr Bali’s sind das ganz schnell 2-3 Stunden Autofahrt. Verrückt. Dort angekommen schleusten unsere Guides uns durch den Hintereingang, so dass wir die gefühlten 10 km Touristenmarkt umgehen konnten.

Erster Ausblick war ok, aber noch nicht „Wow“. Vielleicht waren wir am falschen Platz. Also liefen wir ein wenig weiter und da waren wir. Am Tempel Tanah Lot, der nur bei Ebbe erreichbar ist. Ansonsten ist dieser von Wasser umgeben.

Trotz der Mengen an Touristen, ich war ja selbst einer davon, war der Anblick wunderschön! Die Sonne stand schon etwas tiefer, so dass goldenes Licht die Szenerie umhüllte. Super schön und die lange Fahrt absolut wert!

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Die letzten Tagen genoß ich wieder in und um Ubud… besuchte noch einmal meine Lieblingsrestaurants, shoppte die letzten Souvenirs und besuchte das Hotel Jungle Fish mit seinem tollen Infinity-Pool. Gut erholt ging’s dann wieder zurück ins kalte, aber verschneite Deutschland!

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Kosten:

Essen ca. 40k-60k IDR = 2-4 €
Cocktails ca. 25k = 1,50 €
Meine Unterkunft 345k / Nacht = 20 €
Tempel 20k-50K = 1-3 €
Fahrer 40 € / Tag

Du möchtest noch mehr Bali sehen? Dann schau dir meine erste Reise an!

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